Tag der offenen Tür 2010

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Am 11.1.2008 lud die Geschwister-Scholl-Schule wie jedes Jahr auch diesmal wieder alle Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen und deren Eltern zu einem Informationsabend in die Aula der Realschule ein.

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Der musikalische Einstieg stellte dieses Jahr eine Premiere dar: Die Bläserklasse hatte ihren ersten „offiziellen“ Auftritt und obwohl sie ihre Instrumente erst siet etwa vier Monaten spielen, lieferten sie eine tolle Leistung ab, die mit viel Applaus belohnt wurde.

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Genauso viel Applaus bekam die Schülerband, die zwei Lieder präsentierte.

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Der Schulleiter Herr Csury begrüßte alle Anwesenden und erläuterte den Ablauf des Abends. Anschließend wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt und von Schülerinnen und Schülern der Klassen 10 durch das Gebäude geführt.

In einigen Klassenräumen warteten schon Lehrerinnen und Lehrer, die den Gruppen in kurzen 20 minütigen Sequenzen  Fächer vorstellten, die an der Realschule unterrichtet werden.

Hier einige Impressionen:

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Fotos + Text: A. Kramer

 

 

 

Wintersportfest 2009

Wintersportfest 2009

Am 22. 12. fand wieder einmal das diesjährige Hallensportfest statt.

Die Klassen 5 und 6 traten im Superball und Vier-Ecken-Fußball gegeneinander an, die Klassen 7 und 8 im Superball und „normalen“ Fußball und die Klassen 9 und 10 maßen sich im Volleyball, Fußball und Basketball.

Bilder vom Sportfest:

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Fotos: A. Kramer

Frohe Weihnachten

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Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, den Eltern und dem Kollegium ein frohes Weihnachtsfest und eine erholsame Ferienzeit.

 

Personalversammlung

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Am Montag, dem 2.11.2009 findet um 14.00 Uhr die Personalversammlung in der Geschwister-Scholl-Schule statt.

Sie haben die Möglichkeit, vor und während der Sitzung einen kleinen Imbiss einzunehmen.

Beachten Sie bitte auch die Parkhinweise.

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Klassenfahrt der 10c nach Berlin

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Abschlussfahrt nach Berlin 2009

Reisebericht der Klasse 10c

Montag:

Um 10:00 Uhr traf sich unsere Klasse, die 10c, in ihren lila Abschlussfahrt-T-Shirts im Haupteingang des Bahnhofs in Münster.
Der Zug nach Hamm fuhr um 10:43 Uhr los. In Hamm umgestiegen ging es mit dem ICE nach Berlin.

Gute Laune war an Bord und in ausgelassener Stimmung wurden schon die ersten Schnappschüsse geschossen.
Nach einer halben Ewigkeit kamen wir dann endlich im Berliner Hauptbahnhof an. Herr Scholz, unser Klassenlehrer, und Frau Hilgemann, unsere ehemalige Deutschlehrerin, organisierten die Weiterfahrt mit der Regionalbahn und der U-Bahn zum Hotel, da die S-Bahnen von Hauptbahnhof nicht fuhren.
Im Hotel angekommen gab es eine kleine Erholungspause und nach dem Abendessen ging es direkt zum Herzen Berlins: Zum Brandenburger Tor. Es war schon dunkel uns so hatten wir das Glück, dass das Brandenburger Tor beleuchtet war. Unsere Klasse knipste mindestens 3000 Bilder. Zwei Köpfe vor der Linse und dahinter das Brandenburger Tor, das fast golden schien und sehr mächtig.Als dann die 3000 Fotos geknipst wurden und auch Klassenfotos gemacht waren, ging es weiter.
Wir liefen zum Sony-Center und zum Potsdamer Platz. Trotz der späten Zeit und der aufkommenden Müdigkeit waren wir bereit für eine Stunde Freizeit, die wir in kleinen Gruppen genießen konnten.
Endlich Berlin für uns. Natürlich war auch der erste McDonalds schon gestürmt.
Berlin im Dunkeln, die Hochhäuser erleuchtet von Werbung, Cafes und Restaurants.
Alles lebte! Nur wir waren nach der Stunde ganz schön kaputt. Mit der S- und U-Bahn ging es dann zurück zum Hotel.
Und dann . . . schlafen!

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Dienstag:

Dienstagmorgen um 10:00 Uhr hat unsere ganze Klasse das Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen besichtigt. Herr Dellmuth, der selbst drei Jahre in diesem Gefängnis saß, führte uns durch die Gänge und zeigte uns verschiedene Foltermethoden und Zellen. Durch die Führung durch das Stasi-Gefängnis haben wir viele verschiedene Eindrücke über die Zeit in der DDR bekommen und konnten so gut nachvollziehen, was die Menschen damals Schlimmes erlebt haben. Herr Dellmuth hat die Führung etwas lustiger gestaltet, da er auch Schlimmes durchgemacht hat und es anders nicht verarbeiten kann.
Später besuchten wir gemeinsam das Museum „The Story of Berlin“. Zu Beginn wurden wir durch einen Bunker geführt. Dort wurden uns diverse Einrichtungen für das Überleben in einem Bunker gezeigt, wenn eine Atombombe einschlagen sollte. Der Bunker war für Passanten gedacht, die gerade auf der Straße unterwegs waren. Geplant war der Bunker nicht besonders gut und schien auch nicht sehr sicher zu sein. Nach der Führung besuchten noch das Museum und anschließend hatten wir unsere wohlverdiente Freizeit und später das Abendessen.

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Mittwoch:

Am Mittwoch haben wir eine Stadtführung gemacht. Jedoch nicht mit einem Bus oder zu Fuß. Wir sind mit dem Fahrrad gefahren! In zwei Gruppen geteilt sind wir los, 3 Stunden lang. Aber für viele von uns kam es nicht so lang vor. Wir hatten viel Spaß und haben einiges gesehen, das Mauerdenkmal, das Holocaust-Mahnmal, das Brandenburger Tor, den Reichstag, das Kanzlerviertel und noch einiges mehr.
Bis zum Abendessen um 19.00Uhr hatten wir Zeit in fünfer Gruppen Berlin zu erkunden. Einige sind zur Friedrichstraße, andere zum Potsdamer oder Alexanderplatz, zum KaDeWe oder zum Kudamm oder ganz wo anders hingegangen.
Nach dem Abendessen sind wir nochmal los gezogen, diesmal alle zusammen Richtung Fernsehturm am Alex. Nach kurzer Wartezeit sind wir endlich oben gewesen. Der Ausblick ins von Lichtern erleuchtete Berlin war fantastisch. Leider verging die Zeit viel zu schnell und bald schon waren wir wieder im Hotel. Das war unser Mittwoch.

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Donnerstag:

Die Klassenfahrt war in vollem Gange, doch es war nur noch eine Nacht bis wir wieder zu hause in Senden waren. Müde, dennoch munter frühstückten wir. Danach fuhren wir mit kleinen Gruppen in verschiedene Museen, unter anderem waren Schüler im Pergamonmuseum, im Alten Museum, im Technikmuseum und am Checkpoint Charly.
Die Zeit im Museum verging natürlich schnell und um drei Uhr traf sich unsere  ganze Klasse wieder am Brandenburger Tor. Wie immer waren wir pünktlich und es konnte schnell zum Paul-Löbe-Haus gehen.
Vor der Sicherheitskontrolle musste sich die Klasse in Jungen und Mädchen aufteilen, natürlich durften die Jungs zuerst durch die Sicherheitsschleuse. Da wir alle keine gefährlichen Dinge, wie z.B. Messer, dabei hatten ging es schnell durch die Schleuse. Dann gab es zu Essen, Cordon Bleue mit Gemüse oder Nudeln mit vegetarischer Sauce. Mhmm! Sehr lecker! Wir waren gestärkt und satt. Der Reichstag wartete auf uns und durch einen unterirdischen Tunnel ging es direkt dort hin. 
Im Reichstag wurde uns im Plenarsaal etwas über den Reichstag und seine Funktion erzählt. Direkt nach dem Termin im Plenarsaal hatten wir ein Treffen mit der SPD Bundestagsabgeordneten Frau Schwall-Düren. Leider war diese durch den Wahlkampf zur Bundestagswahl verhindert und eine Vertretung beantwortete für eine halbe Stunde unsere Fragen.
Die Kuppel wartete auf uns und endlich durften wir hoch. Wir genossen den Sonnenuntergang auf der Kuppel. Ein schöner letzter Abend, der im Hotel noch bis zum Schlafen weiterging.

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Freitag:

Nachdem wir alle übermüdet aufgewacht sind, haben wir gemütlich gefrühstückt und dann unsere Koffer gepackt. Anschließend verließen wir unser Hotel ohne Gepäck. Dieses konnten wir im Jugendhotel lagern.

Als erstes fuhren wir mit der S-Bahn zu den Hackeschen Höfen. Sie bestehen aus vielen Hinterhöfen mit kleinen Läden. Unser Lieblingsgeschäft war unter anderen natürlich der Ampelmännchen Shop.
Da wir an diesem Tag sonst nichts weiter vor hatten, fuhren wir zum Berliner Dom und relaxten im Lustgarten. Wir lagen im Gras bei strahlend blauem Himmel. Zwischendurch hatten wir noch Freizeit, in der wir ein Eis essen und uns die Spree anschauen konnten. Normalerweise hatten wir noch eine Bootstour auf der Spree geplant, doch die fiel „ins Wasser“, weil die Mehrheit der Klasse dagegen war. Somit hatten wir noch ein wenig Zeit, um vor dem Berliner Dom in der Sonne zu liegen.
Da wir dann los mussten, fuhren wir mit dem Bus zum Hauptbahnhof. Wir holten dort unser Gepäck ab, welches uns vom Hotel nachgebracht wurde und nahmen den Zug nach Münster Hauptbahnhof. Somit endete eine schöne, aber doch viel zu kurze Klassenfahrt für uns.

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