Bei schönstem Wetter durch das Münsterland

Fünftklässler der Realschule erkunden die Umgebung mit dem Rad

Am vergangenen Freitag durchquerten die Fünftklässler der Realschule Senden unter dem Applaus ihrer Mitschüler das Spalier auf dem Schulhof und markierten damit das erfolgreiche Ende ihrer fünftägigen Radtour durch das Münsterland. Trotz sichtbarer Erschöpfung waren die Gesichter der Schüler von Stolz erfüllt, als sie die letzte Etappe ihrer Fahrt abschlossen.

Das perfekte Wetter bot ideale Bedingungen für die vielfältigen Aktivitäten, die auf dem Programm standen. Die Schüler hatten die Gelegenheit, den Allwetterzoo zu besuchen und die vielfältige Tierwelt zu bestaunen. Außerdem bot ein Zwischenstopp im Freibad eine willkommene Erfrischung von den sommerlichen Temperaturen. Jeder Tag endete in der Jugendherberge Nottuln, wo ein buntes Abendprogramm für Unterhaltung sorgte und es den Schülern ermöglichte, sich besser kennenzulernen und Freundschaften zu vertiefen.

„Die BikeUp ist ein festes Highlight im Schuljahr, das wir nun schon seit vielen Jahren durchführen“, erklärte Andreas Bender, der die Tour zusammen mit seinem Kollegen Ulli Schoo leitet, „es ist jedes Mal wieder ein Erlebnis zu sehen, wie die Kinder die Zeit ohne digitale Medien gestalten und die Zeit in der Natur genießen.“

Die Fahrradtour wurde nicht nur von den Lehrern, sondern auch von einer Gruppe engagierter Eltern, Sporthelfern und Klassenpaten unterstützt, die dafür sorgten, dass die jungen Radfahrer sicher und motiviert blieben. „Diese Tour wäre ohne die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten nicht möglich“, fügte Andreas Bender hinzu. Die jährliche Radtour durch das Münsterland ist mehr als nur eine sportliche Unternehmung; sie ist eine Abwechslung vom Schulalltag, die Teamarbeit fördert, die Schüler mit der Natur verbindet und ihnen unvergessliche Erlebnisse beschert.

Bike Up 2024!

Bike Up – und es geht weiter

Das Wetter meinte es bisher gut mit uns. Sonnenschein, blauer Himmel und optimale Bedingungen zum Radfahren hatten wir in den letzten zwei Tagen. Gestern ging es nach Münster in den Zoo, wo wir nicht nur die Tiere besuchen konnten, sondern bei einer attraktiven Zoo Rallye unser Wissen unter Beweis stellen konnten. Anschließend spielten und bewegten sich die Kinder beim Fußball, Tischtennis oder malten mit Straßenkreide.

Am heutigen Mittwoch war das Wetter unverändert. Heute ging es zum Stift Tilbeck, eine Institution für behinderte und nicht behinderte Menschen. Dabei fuhren wir an der Steverquelle vorbei und genossen das satte Grün der Felder. Am Mittag überraschten uns dann die Eltern mit einem leckeren Buffet. Heute Abend ist wieder freies Spiel angesagt, hinzugekommen sind Batiken und Klettern. Morgen startet die große Königsetappe – es wird schön, anstrengend und unvergesslich.

Stolz sagen wir Gute Nacht
Grüßt das Redaktionsteam


Der Start

Was hatten wir für ein Glück? Als am Morgen des 13.5.2024 die diesjährige Fahrradtour der Geschwister-Scholl-Realschule startete, schien die Sonne und der Himmel war stahlblau. Die gut 75 Kinder und ihre erwachsenen Betreuer freuten sich auf eine tolle, entspannte und intensive Woche voller Sport, Bewegung, Spiele und viele vielfältige Angebote. Heute nach einem leckeren Essen ging es in das Wellenfreibad, wo wir uns im kühlen Nass erfrischen konnten. Mit einen leckeren Abendessen geht es nun ins sportliche Programm. Ballspiele, Lieder singen und Basteln stehen auf dem Plan. Morgen geht es in den Zoo und das Wetter soll es wieder gut mit uns meinen. Bis morgen und einen schönen Abend.

Besuch einer Synagoge in Münster

Am 15.4.24 ist die ganze Jahrgangsstufe 7, begleitet von den Religionslehrerinnen und der PP Lehrerin, mit dem Bus nach Münster zur Synagoge gefahren. Dort haben sie in zwei Gruppen hintereinander eine Führung durch den Kantor der Gemeinde erhalten. Anschließend haben die beiden Gruppen von jüdischen Familienschicksalen aus Münster in Form von „Stolpersteinen“ erfahren.

Ein Bericht dazu von Paula und Kiara aus der Klasse 7:

Unser Synagogen Besuch
Als wir vor der Synagoge standen, haben wir gesagt bekommen, dass die Jungs eine Kippa (Kopfbedeckung) tragen müssen, damit eine symbolische Grenze zwischen Gott und den Männern herrscht. Die Frauen sind von einigen Gesetzen befreit und müssen daher keine Kippa tragen. Als wir die Synagoge betreten hatten, gingen wir in den Saal und haben uns auf Bänke gesetzt. An der Lehne der Bank, in der Reihe vor unseren Bänken, waren verschließbare Fächer.
Manche Fächer waren verschlossen. Diese waren reserviert. Wir und die Synagoge waren in Richtung Israel gerichtet. Der Saal hatte keinen Altar, sondern ein Tisch mit einer Decke, denn er sollte keinem Tempel gleichen. Dort lagen Thora-Rollen, aus denen nicht mehr vorgelesen werden durfte, denn sie waren nicht mehr heilig. Hinter dem Tisch hing ein Schrank, wo sechs heilige Tohra-Rollen in einem Samt-Mantel lagen. An den Rollen war auch ein silberner Zeigestock, denn die Thora durfte nicht mit den Händen angefasst werden. Es gab ebenfalls zwei Rollen für die Kleinkinder und auch etwas größere für die Jugendlichen. Die Thora-Rollen werden immer von Hand geschrieben, was ungefähr ein Jahr dauert. Wir haben erfahren, dass die Synagoge zwei Küchen besitzt, um Milch und Fleisch voneinander zu trennen. Wir haben auch viel über die Feiertage der Juden erfahren. Beispielsweise feiern sie „Sabbat“. Dort darf man von Freitagabend bis Samstagabend kein Strom benutzen und nicht arbeiten. Nach diesem Besuch, waren wir alle zufrieden und sind glücklich nach Senden, mit dem Bus, zurück gefahren.

Kunstwerke des Halbjahres

Wieder gibt es zwei Gewinner*innen des Awards „Kunstwerk des Halbjahres“. Wir gratulieren Florian H. (5a), der mit seinem Roboter die Jury überzeugt hat.

Auch Maleen A. aus der 6c erhält die Auszeichnung für ihr Buntstiftbild auf schwarzem Papier zum Thema „tiefenräumliche Landschaften“.
Beide erhielten ein Skizzenbuch zur weiteren Förderung ihrer Kreativität als Preis.